Donnerstag, 21. April 2011

Atomausstieg ist richtig und wichtig – aber was sind die wirklichen Kosten?



In allen Debatten um die zu erwartenden Kosten des vorgezogenen Atomausstiegs in Deutschland kommen immer nur die direkten Mehrkosten, sprich die höhere Stromrechnung, zur Sprache.
Aber was ist mit den indirekten Kosten?
Warum ist von keinem Experten je einmal ein Preisanstieg der Güter des täglichen Lebens erwähnt worden?
2010 hat beispielsweise der Verbrauch von Tiefkühlkost in Deutschland einen neuen Höchststand von 40 Kilogramm pro Kopf und Jahr erreicht. Womit werden aber die gigantischen Tiefkühlanlagen der Nahrungsmittelindustrie betrieben?
Richtig, mit Strom. Sehr viel Strom.
Sind unsere Energieexperten denn wirklich so blauäugig, zu glauben, dass die Industrie die gestiegenen Herstellungskosten durch höhere Strompreise nicht in vollem Umfang an die Endverbraucher, also uns alle, weitergibt?
Oder wird dieser Punkt, was wahrscheinlicher ist, bewusst verschwiegen, um die Kosten der Energiewende schönzurechnen?
Wie also sollen die Privathaushalte diese unvermeidbare Kostenlawine kompensieren?
Noch mehr unsinnige Neuerungen wie die Energiesparlampen verwenden, die zwar im Betrieb weniger Strom verbrauchen, aber dafür bei Herstellung und Entsorgung diese Energieeinsparung nahezu wieder auffressen? Wohl kaum.
Der klügste Weg scheint daher zu sein, die Kosten der anderen unverzichtbaren Energie, der Wärme, zu reduzieren. Bei den vielen verfügbaren Möglichkeiten, den Energieverbrauch und damit auch die Heizkosten spürbar zu reduzieren, ist dieser Gedanke gar nicht einmal so abwegig.
So kann durch den Einbau der Accuramics 1100 Hightech-Keramik bis zu 30% der aufzuwendenden Heizenergie und damit bis zu 30% der bisherigen Heizkosten eingespart werden.
Dadurch werden die Mehrbelastungen durch höhere Strompreise zu weiten Teilen aufgefangen und zusätzlich werden die schwindenden Ressourcen an fossilen Brennstoffen deutlich weniger belastet.

0 Kommentare:

Kommentar veröffentlichen